"Und wenn morgen der jüngste Tag wäre, würde ich mein Bild malen. Es gärt schon seit Jahren, meine Erkenntnis durch radikale Arbeit zu manifestieren. Einiges ist schon an der Oberfläche. Ich werde nicht zu alt werden, um den großen Rest zu produzieren." Jiři Keuthen *8. Februar 1951 †26. Juni 2007.


 

KATALOGE VON KRÜGER Corporate Art
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VIDEO DER AUSSTELLUNG
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NACHLASS- UND ARCHIVVERWALTUNG
Dipl.-Komm.-Des. Heike Krüger im Auftrag der Familie Bauhaus-Keuthen, Neustadt | Schleswig-Holstein



Jiři Keuthen hat eine klassische Botschaft – Humanitas.


Schon früh startet der Maler und Bildhauer Jiři Keuthen als bekennender Autodidakt seine künstlerische Karriere.
1951 wird er in Goch am Niederrhein geboren. Nach seinen Ausbildungen zum Industriekaufmann und Krankenpfleger in der Psychiatrie befasst er sich ab Beginn der 70iger Jahre ausschließlich mit Malerei und Bildhauerei und besucht die Werkkunstschule in Krefeld. Er gründet in den darauf folgenden Jahren Ateliers in New York, Köln und Krefeld, erhält mehrere Stipendien von Kultusministerien und zieht 1989 mit seiner Frau und seiner ersten von drei Töchtern in sein Atelierhaus in Koblenz. Bis dato lassen sich schon zahlreiche Ausstellung nennen, in Museen und Galerien in Köln, Kleve, Krefeld, Düsseldorf, Bonn und Frankfurt.
 
Jiri-Keuthen Cest-moiVon 1989 bis 1997 lebt der Künstler mit seiner Familie in der Künstler­kolonie Asterstein in Koblenz. In diesen Jahren entstehen hier am Rhein viele großartige Werke. Es reiht sich eine erfolgreiche Ausstellung an die nächste. Europaweit werden mittlerweile seine Arbeiten gezeigt. Erste Musikperformances entstehen. Jiři Keuthen schreibt (neben zahlreichen Texten), sein erstes Manifest.
1997 folgt der Umzug der Familie Keuthen nach Macken, einer kleinen Gemeinde im Hunsrück oberhalb der Mosel gelegen, wo Jiri Keuthen seinen Traum von Wohnen und von seinem Atelier verwirklicht. Von 2002 bis zu seinem Tod 2007 lebt Jiři Keuthen in Neustadt/ Schleswig-Hostein. Hier macht Jiři, was er immer macht – er arbeitet und arbeitet. Auch als Kunsttherapeut der örtlichen Ameos Klinik für Psychiatrie und Psycho­therapie. Jiři realisiert ein Aus­stellungs­projekt nach dem anderen, für Allrounder wie er schon lange mehr als nur eine Werkpräsen­tation. Er gestaltet seine Ausstellungen als multimediale Performances und arbeitet dabei immer mit Künstlerfreunden zusammen.
2006 wird er wird von Professor Georg Baselitz, Björn Engholm und Franz-Joseph van der Grinten für den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein vorgeschlagen. Seine letzte Ausstellung „Get an Angel – ein Engel für Dich“ in Berlin wird im April 2007 eröffnet. Wenige Wochen später findet Barbara ihren Mann tot im seinem Atelier. Er hinterlässt seine Frau und drei Kinder – und ein umfangreiches und bedeutendes Werk deutscher Gegenwarts-Kunst. „Wenn ich es schaffe, mein letztes Hemd zu geben, habe ich es geschafft,“ schreibt Jiři auf eines seiner Bilder in der für ihn charakteristischen Spiegelschrift. Und er hat es geschafft. Denn sein Lebenswerk steht für Solidarität, Brüderlichkeit, Liebe, Anteil­nahme und Mitempfinden. Jiři hat Werke von überwältigender Einfachheit und Klarheit geschaffen, die stark genug sind, um alleine zu bestehen.

Jiri-Keuthen Cultura---Jeder-Mensch-ist-wertvoll"Vor allem ist Jiři Keuthen Maler."
Franz Joseph van der Grinten anlässlich der Ausstellung Forme, Male, Schweige | Werke aus 20 Jahren (1. Retrospektive, Stiftung Museum Schloss Moyland, 2000:

„–...aber was auch immer er in die Sichtbarkeit eines Bildes umsetzen will, vor allem ereignet sich Atmosphäre, vor allem sind es die Valeurs, in die sich die Botschaft umsetzt, vor allem ist das, was zu Erscheinung kommt, ein Ereignis aus dem Zusammenklang von Farben. Und wenn aus seinem Bemühen, Botschaft, die gemeinte, nicht die, die jedes Bild an sich ist, zu verdeutlichen, Schwarz und Weiß aber als wesentliche Garanten der Deutlichkeit in die Bilder eingebracht werden, so markieren sie nicht nur die Extreme von Hell und Dunkel, sondern erfahren selbst die rätselhaften Modifikationen der Nuancierung. Zugleich ist es so, dass sie die anderen Farben, die mehr sinnlichen Träger der Botschaft, nicht etwa nivillieren, im Gegenteil, sie heben sie, sie bestätigen sie, sie beugen sich ihrer Kraft. Da nun freilich beweist sich der Maler. Der Duktus, mit dem er das, was er sichtbar machen will, vorträgt, ist ein freier, letztlich im Sinne von Albrecht Fabris, abstrakt: kraftstrotzend, aber zugleich brüchig, fest, aber zugleich transparent, hart, aber zugleich gefühlig. Das gilt für den Pinselstrich in der Fläche ebenso wie für die Schnittspur in der Platte, die eine Druckvorlage werden könnte, aber doch ein Malgrund wird, und für die reliefartigen Verkörperlichungen der Bildgegenstände, die dann doch vor allem nur die Unwägbarkeiten von Licht und Schatten ins Programm der Farbabwandlung einbringen. Jiri Keuthens Bilder neigen zur Schwere, selbst in ihrem materialen Gewicht. Sie sind lieber groß als klein, nie zierlich, selbst seine Zeichnungen möchten eher lapidar sein. Alles ist Schwer aber auch im Sinne von Schwerblütigkeit, der des Künstlers selbst, einer gewichtigen Person, einer zur Einfachheit neigenden Persönlichkeit, die aber, wie es bei solchen Konstitutionen in den besten Fällen das Geschenk der Fee sein mag, sensibel, empfindsam, empfindlich, verletzbar. ..Spreu ist windleicht, seine Dinge haben Gewicht. Wo das Wollen sich in den Vordergrund drängen könnte, wird es durch das Können reguliert. Vom Können leitet sich das so schwer fassbare Wort Kunst ab. Kunst ist das, was Jiri Keuthen macht, wenn er das, was er will, unter der Voraussetzung dassen stellt, was er kann. Vor allem ist Jiři Keuthen Maler.

Jiri-Keuthen Robert-Amos-Pegasus"Viele seiner Arbeiten sind stark genug, um alleine zu bestehen."
Robert Amos, Maler, anlässlich der Ausstellung Forme, Male, Schweige | Werke aus 20 Jahren (1. Retrospektive, Stiftung Museum Schloss Moyland, 2000:

„–...Sich in die Augen zu blicken ist eine Sache. Sich ins Hirn gucken zu lassen eine andere.
Manchmal lernen sich Künstler kennen.Wir stehen in der Nachmittagsonne, Jiri gestikuliert, erklärt, beschreibt Vergangenheit und Zukunft und verteilt sie lautlachend in der Gegenwart. Erschreckend nahtlos verfällt er in Werbeslogangeschrei und ist für kurze Augenblicke eins und so authentisch wie seine Malerei. Er duelliert sich regelrecht. Künstlich erzeugte Marketingromantik gegen wahrhaftige Gefühle? Er rezitiert die glatten Slogans wie moderne Prosa. Entertainment mit der Absicht, den Betrug durch Betonung und Ergänzung zu entlarven. Marlowe lässt grüßen.
Nun folgen Verknüpfungen, und die sind mannigfaltig. Phonetisch, farblich, stofflich, vulgär und erotisch, charackteristisch, kindlich, strategisch und am Ende immer politisch.
Der alltägliche Wahnsinn, den wir hochmütig verharmlosen, um ihn ertragen zu können, bekommt Konturen, von Humor keine Spur. Der einsame Kampf meines Freundes Jiri hin zu seiner Arbeit. Ich meine den Weg hin zur Leinwand, die Kompliziertheit dieses Prozesses – bis er weiß, wohin und wie weit er in diesem Augenblick tatsächlich gehen kann. Den Punkt der Begegnung, den er immer wieder suchen muß, den man nich überspringen oder auslassen kann. Die Angst und der Zwang danach, das Gesprochene in Malerei verlängern zu müssen. Nicht schnell genug ins Atelier zu kommen. Zu spüren, dass man eigentlich keine Zeit hat, und fest daran zu glauben, man könne die Fäden zumindest diesmal in der Hand behalten. Und weil die von der anderen Seite immer alle Instrumente einsetzen, um geheim zu verführen, bedient er sich seit langem auch ihrer Mittel, ohne einen Augenblick daran zu denken, er könne dabei so werden wie sie.
Beherrscht von dem Willen, etwas zu erarbeiten, das so eigenständig ist, dass es ihn, Jiři, nicht mehr braucht, um zu existieren. Und viele seiner Arbeiten sind stark genug, um alleine zu bestehen. –...“


Jiri-Keuthen Brot-und-HaifischePater Georg Maria Roers SJ, Künstlerseelsorger Erzdiözese München und Freising, beschreibt seinen Freund Jiri Keuthen in seinen Texten:
„...Wie der Sachsenspiegel das bedeutenste Rechtsbuch des Mittelalters war – in bestimmten Teilen Deutschlands noch bis 1900 in Kraft – so regelt
für das jüdische Volk die Thora, für die Christen die Bibel das gemeinsame Leben. Auch Jiři Keuthen macht sich in seinem Werk auf die Suche nach der verloren gegangenen Einheit von sakraler Schönheit und Ethik, wo Glaube und Gebot nicht von einander zu trennen sind. Man muss kein Theologe sein, um zu erkennen, warum Teile des Dekalogs bei Keuthen eine große Rolle spielen. Er will sicher nicht eine falsche Einheit vorspiegeln. Das in allen Kulturen sowohl das Schöne, als auch das Gute, die gute Tat in der jeweiligen Religion ihre Wurzeln hat, kann hier nur gestreift werden.
Wir wollen nicht, dass uns der Spiegel, in welcher Form auch immer, ob als Gebot, Gesetzt oder als Konfrontration mit uns selbst, vor Augen gehalten wird. Nicht, weil wir nicht mehr mit der Sprache umgehen können, sondern weil wir nicht mehr mit Bildern umgehen können hält uns Keuthen die einfachsten Lebensregeln vor Augen...Die zehn Gebote des Alten Testaments verarbeitet Keuthen ebenso souverän wie die Zitate aus dem Neuen Testament, vor allem aus den Evangelien. Bildtitel „Immer, wer zuhört, lernt. Immer, wer spricht, lehrt.“ (Wer Ohren hat zum Hören, der höre | Markus 4.9.) „Der Endsieg über den Narzissmus.“ (Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst | Markus 12,31.)...“

Jiri-Keuthen Der-Ernst-des-Lebens"Was Du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu."
Für Björn Engholm, ehe­mali­ger Minister­präsident von Schleswig-Holstein
ist Jiři Keuthen, „ein Künstler von Rang“, der seiner Ansicht nach nicht marktgängig ist, ein Künstler, der seine Gesellschaft mit ihren Größen, aber auch mit ihrer Tragik und ihren negativen Eigenschaften sehr ernsthaft verinnerlicht hat und auf ein bestimmtes Ziel, das im weitesten Sinne Humanitas heißt – das könnte mit Kant zu tun haben, es könnte mit der Bergpredigt zu tun haben – hinarbeitet. Das ist selten geworden bei Künstlern...Ich kann nicht beurteilen, wie weit er aus einer christlichen Motivation heraus arbeitet...es gibt heute niemand, der über Werte redet, auch wenn er Atheist ist, der nicht einen Rückgriff nimmt auf christliche Werte...alles, was in der Bibel geschrieben steht, ist absolut richtig. Es sind wunderschöne weltliche Regeln. Matthäus‘ „Was du nicht willst, das man dir tu‘, füg auch keinem andern zu“, ist die klügste Regel, die man sich vorstellen kann.

"Kunst muss sich einmischen."
Karin Evers-Meyer, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, in der Eröffnungsrede der Ausstellung Get an Angel – in Engel für Dich, Berlin, Kleisthaus, 2007:

„Jiři Keuthen, Maler und Bildhauer aus Schleswig-Holstein, stellt sich mit et an Angel – ein Engel für Dich als ein „sozialkritischer“ Künstler vor. Jiri Keuthen nimmt gezielt Stellung zu menschlichen Bedingungen, zu Stimmung, Klima und Atmosphäre unserer Zeit und provoziert dort, wo gängige Argumente verhallen.
Es beeindruckt, dass Jiri Keuthen sich persönlich dort engagiert, wo Menschen seine Unterstützung brauchen, wo sein soziales Engagement und seine künstlerische Kompetenz besonders gefragt ist. Jiři Keuthen zeichnet sich durch eine ungebrochene Authentizität und künstlerische Kraft aus.

Jiri-Keuthen An-Angel-and-dont-paint-the-devil-on-the-wall"Es geht um Werte wie Nächstenliebe und Solidarität."
Der Schriftsteller Jürgen Raap, aus: ,Notizen zum künstlerischen Konzept Jiři Keuthens’, aus dem Katalog Gemälde, Schriftbilder, Objekte 1983-1992, Hsgb. vom Mittelrhein-Museum, 1992 schreibt für den Maler:

„Anders als manche ,Mainstream’-Kunst sind Keuthens Arbeiten nicht mit flüchtigem Blick konsumierbar. Seit 1987 entwickelten sich aus Scharaden, den Silbenrätselbildern, Konzepte mit Malerei und Installation, die auf Spiegelschrift aufbauen. ,Reflektion’ meint hier im doppeldeutigen Sinn intellektuelle Analyse und optische Bespiegelung gleichermaßen. Die Bilder können sozusagen geklappt werden, und als Möglichkeit des ,Sich-selbst-Bespiegelns’ mündet das Wahrnehmungsangebot in ein höchst eigentümliches Verhältnis zwischen Exponat und Betrachter.“

 

 

 

 

FREIER FALL | FREE FALLING

FREIER-FALL free-falling2014 feiert Berlin das Jubiläum des Falls der Berliner Mauer im Jahr 1989. Anlässlich des historischen Ereignisses finden das ganze Jahr über Veranstaltungen und Ausstellungen statt, die sich mit dem Bau der Berliner Mauer, der Teilung Berlins, dem Kalten Krieg und der Friedlichen Revolution von 1989 beschäftigen. Höhepunkt ist das Wochenende 08./ 09. November 2014, an dem auch die Galerie Krüger mit einem besonderen Programm teilnimmt.

 

Die interdisziplinäre Veranstaltung FREIER FALL | free falling am 09. November verbindet Literatur, Musik, Video, Tanz und bildende Kunst. Einem Happening gleich, begegnen sich in dem Kulturprojekt der Galeristin und Visuellen Kommunikations-Designerin Heike Krüger Künstler aus verschiedenen Bereichen und inspirieren sich gegenseitig zu ihrem gemeinsamen Programm, das auch gleichzeitig die Finissage der Jiři Keuthen-Ausstellung in der Galerie bildet.

 

DerMensch Der Fall der Berliner Mauer jährt sich am 09. November 2014 zum 25. Mal.
1990 malt Jiři Keuthen sein Werk
"DER MENSCH MEIN BRUDER MEINE SCHWESTER",

Keuthen zeigt uns einen befreiten Menschen auf dem Brandenburger Tor, die Faust in Siegerpose gen Himmel gereckt. In die noch feuchte Farbe seines Bildes ritzt Keuthen mahnend die Worte des Artikels 1, Absatz 2 unseres Grundgesetzes und verweist auf unser Recht einer freien Entfaltung unserer Persönlichkeit.

>> Mauern sind in unseren Köpfen und Körpern. Es bedarf eines fortwährend inneren Prozesses, diese stets wieder in „Bewegung“ zu bringen, einzureißen und Türen zu öffnen, << so die Leiterin des ca. 25-köpfigen Tanz-Ensembles Maja Hehlen, das sich für den Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen, welche in unserer Gesellschaft im Allgemeinen als behindert definiert werden, einsetzt. Seit Jahren arbeitet BewegGrund Trier für ihre multimedialen Performances mit dem Musiker und Komponisten Udo Bohn und dem Videokünstler Steve Strasser zusammen. Für das aktuelle Projekt  ,Falling Walls’ in der Galerie Krüger entstanden neue Songs und Videos.


  

 

 

 

Museum Am Dom | Trier


DER MENSCH BRAUCHT HALTUNG– Positionen von Jiři Keuthen

Ausstellung in Zusammenarbeit mit Krüger Corporate Art

 

Jiri Keuthen Trier 2014

Portrat Jiri-Keuthen Mai2007 E


Für den niederrheinischen Künstler Jiři Keuthen (1951-2007) war stets klar, dass Kunst sich einmischen müsse. Seine großformatigen Arbeiten sind daher häufig unbequem und regen den Betrachter zum Nachdenken an. „Der Mensch braucht Haltung“ lautet eine seiner Forderungen.

Das gleichnamige Triptychon spricht unterschiedliche Facetten dieses Gedankens an.
Weitere Positionen Keuthens zeigt die Ausstellung im Museum am Dom.

 

Eröffnung der Ausstellung: Freitag, dem 11. April 2014, um 19.00 Uhr im Foyer des Museums am Dom.

Die Ausstellung eröffnet Herr Weihbischof Jörg Michael Peters.

Einführende Beiträge von: Markus Groß-Morgen | Michael Dieckmann | Heike Krüger

Es tanzen Mitglieder des Ensemble BewegGrund Trier.

 



Heike Kruger mit Hubert Huppe Beauftragter der Bundesregierung fur die Belange behinderter Menschen





Heike Krüger mit Hubert Hüppe,
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
am 18. April 2013 bei der Vernissage der Ausstellung
HUMANITAS - Kunst schläft nie
im KLEISTHAUS, Berlin




BehBeauftr Web de2013
Kleisthaus Berlin "Humani+as - Kunst schläft nie"
Ausstellungkonzept für den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Kleisthaus, Berlin, 18. April bis 28 Mai 2013
Im KLEISTHAUS, dem Amtssitz des Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, zeigen wir eine umfassende 2. Retrospektive des Künstlers Jiři Keuthen vom 18. April bis 28. Mai 2013. Keuthens Lebenswerk steht für:

KleisthausButtonBlackMenschlichkeit und Solidarität.
Brüder- und Schwesterlichkeit.
Liebe und Barmherzigkeit.
Mitempfinden und Courage.

Jiři Keuthen thematisierte Barrierefreiheit und lebte inklusiv. In seinem künstlerischen Wirken spiegelt sich das Bild eines permanenten Kampfes um Befreiung aus geistiger Erstarrung, Konformität und gesellschaftlichen Normen. Keuthen dachte immer ganzheitlich. Als der aufmerksame Beobachter erkannte er Unterschiede oder Abweichungen von der „Norm“ unmittelbar, bewahrte sich aber vielleicht gerade wegen seines Entschlusses, den Weg eines Künstlers ohne Kompromisse zu gehen, ein selbstbestimmtes Handeln. Er stellte ein Anderssein niemals in Frage, sondern sah die Wahrnehmung dessen als eine Bereicherung und nahm dies als Chance für sich selbst an. Heike Krüger

Hubert Hüppe, Bundesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen:
"Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr das Frühjahr mit einer Ausstellung im Kleisthaus begrüßen dürfen. Mittlerweile hat das eine gute und lange Tradition. Mit der neuen Ausstellung mit Werken von Jiri Keuthen im Kleisthaus unter dem Titel „Humanitas“ knüpfen wir an die Kunstausstellungen im vergangenen Jahrzehnt an und arbeiten weiter daran eine menschlich anrührende Kunst einem breiten Publikum barrierefrei zugänglich machen. Ich wünsche mir, dass „Humanitas“ ein breites Publikum findet.

Bereits im April 2007 zeigten wir Werke von
Jiři Keuthen im Kleisthaus, mancher wird sich wohl an die Ausstellung mit dem Titel „Get an Angel - Ein Engel für Dich“ erinnern. Leider starb Jiři Keuthen 2007 während der Laufzeit der Ausstellung und die dort gezeigten Kunstwerke wurden der Öffentlichkeit seither nicht mehr präsentiert. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun noch einmal Gelegenheit haben, seine Werke im Kleisthaus zu zeigen."Ausstellungskatalog



2012 Schönstatt Vallendar, „Wenn ich es schaffe, mein letztes Hemd zu geben, habe ich es geschafft“
Ausstellung vom 05. bis 18. Mai 2012 im Rahmen der Heilig-Rock-Tage | Bistum Trier 2012,
Konzept und kurative Arbeit für Schönstatt Vallendar, Heike Krüger
Download | Ausstellungskatalog

Jiri Keuthen Malerhemd alle



Einzelausstellungen
1981 Krefeld, Galerie Manufactur/Art
1984 Kleve, Städtisches Museum Haus Koekkoek, 21 Gemälde 1982 – 1983
         Köln, Galerie Koppelmann, Gemälde 1984
1985 Krefeld, Galerie Christian Fochem, Papierarbeiten 1980-1985, Gemälde 1985
1987 Düsseldorf, Galerie Ralph Kleinsimlinghaus, Male und Schweige, Neuzeitliche Landschaften,
         Bonn-Bad Godesberg, Haus am Redoutenpark, Scharaden
1988 Frankfurt a. M., Jürgen-Ponto-Stiftung, Geist und Auftrag
1990 Frankfurt a. M., Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Zu Fragen unserer Zeit
1991 Krakau, Ulica Warszawska, Wystawa Obrazow Pysanych 1991
1992 Koblenz, Mittelrhein-Museum, Arbeit und Brot
         Essen, Galerie Kosmos, Drei Räume – Raum für Kritiker, Raum für Schweigsame, Raum für Erkenntnis
1994 Landesmuseum Mainz, Der Wahrsager, Mein Bruder und die Cultura
1995 Essen, Galerie Kosmos, Spiritus, Trebe, Terpentin
         Seligenstadt, Verein für Psychologie, Ikonotherapeutische Arbeiten
1996 Essen, Galerie Kosmos, Arbeit auf Papier
1999 Bonn, Stiftung für Kunst und Kultur, Der Eine Tag der Hände
2000 Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland – Sammlung van der Grinten, Ausstellung Neue Vorburg,
         Forme, Male Schweige – Werke aus 20 Jahren (1. Retrospektive)
         Stuttgart, Hospitalhof/Hospitalkirche, Forme, Male Schweige
2003 Montpellier, Maison de Heidelberg, C’est moi – Das bin ich
2007 Berlin, Kleisthaus, Get an Angel – Ein Engel für Dich, 68 Arbeiten – ein Werk, 1998 – 2002
         Köln, Teutonika, Set out of the Intellectuals – Aufbruch der Intellektuellen
2009 Koblenz, Galerie Krüger, On high you’re lone – that’s good – Oben ist es einsam – und das ist gut so.
         Eröffnung im Rahmen der Langen Nacht der Museen (2. Retrospektive), September - November
2009-10 Koblenz, Galerie Krüger, ROBOT – Zeichnungen und Unikat-Drucke. Dezember - Februar
2010 Koblenz, Galerie Krüger, “, Februar bis April
2011 Köln, Galerie Koppelmann, GGG – Ich bin wo ich bin, 18. 06. - 31. 08.
2012 Schönstatt, Vallendar, "Wenn ich es schaffe, mein letztes Hemd zu geben, habe ich es geschafft.", 05. Mai - 18. Mai
2013 KLEISTHAUS, Berlin "HUMANITAS - Kunst schläft nie", 18. April - 28. Mai
2013 Koblenz, Galerie Krüger, "Get an Angel - ein Engel für Dich", 12. Juli - 30. August
2014 Museum am Dom, Trier, "Der Mensch braucht Haltung – Positionen von Jiri Keuthen", 11. April - 14. September

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1981 Uedem, Keppelner Str. 4, Kurzvorschlussmöglichkeitenfreiheiten
1984 Düsseldorf, Sammlung Peter Lüchau, Weltsprache Bild, Euro Com 1984
1988 Sophia, International Art Gallery, Aus Ateliers der Bundesrepublik Deutschland
1994-1995 Darmstadt, Kunsthalle
         Krakau, Kunstpalast u. a. Hin und Hergerissen, Die Sammlung Franken
1999 Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland – Sammlung van der Grinten,
         Druckgrafische Techniken – Geschichten und Methode
2000 Rees, Städtisches Museum Koenrad Bosmann, Zeige Deine Bilder
         Grafiken & Malerei aus der Sammlung Georg Maria Roers

Performances / Musikprojekte
1983 Krefeld, Nordstr. 61, 9. Juni 1983, Performance Entwickeln
1993 Frankfurt a. M. , Art Frankfurt, 23. April 1993, Performance Operation Hochhalten
1994 Koblenz, Kurfürstliches Schloss, 1. Mai 1994,
         Performance Operation Hochhalten (mit 36 Ensemble-Mitarbeitern)
1995 Krakau, Teatr Ludowy, (Volksbühne), 30. April/1. Mai 1995, Performance Robot – Operation Hochhalten,
         (mit 57 Ensemble-Mitarbeitern)
1996 Hollum/Ameland, 22. bis 23. Oktober 1996, Performance Geduld
2000 Bedburg-Hau, 20. Mai 2000, Museum Schloss Moyland – Sammlung van der Grinten,
         Musikprojekt Two Two Three, mit Kees Cuypers, Wilfreid Grootens und Maximilliane Keuthen
2003 Neustadt in Holstein, 16. Mai 2003, Hans-Ralfs-Haus, The Ji?i Keuthen Show feat. Drumsfusion, mit Manfred Schmidt und Jörg Schwickerath


Film und Fotodokumentationen
1983 Krefeld, Performance Entwickeln (Fotodoku, Kunstwerk 14-teilig)
1991 Krakau, Wystawa Obrazow Pisanych (Filmdoku)
1992 Koblenz, Arbeit und Brot (Filmdoku)
1993 Frankfurt a. M. Performance Operation Hochhalten (Filmdoku)
         Basel, Performance Operation Hochhalten (Filmdoku)
1994 Koblenz, Performance Operation Hochhalten (Filmdoku)
1995 Krakau, Performance Robot – Operation Hochhalten (Filmdoku)
1996 Hollum, Ameland, Performance Geduld (Filmdoku)
2003 Neustadt in Holstein, The Ji?i Keuthen Show feat. Drumsfusion (Filmdoku)
2003 Dreharbeiten für ein 45-minütiges Fernsehporträt

CDs
2000 Two Two Three, Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland
2003 The Jiri Keuthen Show feat. Drumsfusion, Hans-Ralfs-Haus, Neustadt in Holstein, Live
2004 The Jiri Keuthen Show feat. Drumsfusion, St. Petri zu Lübeck, Live


Manifeste, Schriften, Vorträge
1966 Kleve, Als ich dreimal getauft wurde
1969 Kleve, Für Mitbestimmungsrechte der Schüler
1988 Koblenz, Erstes Manifest
         Frankfurt a. M. Ausgewähltes aus der Zeit in Ringenberg, Oktober 1988
1990 Frankfurt a. M., Für jeden mindestens eine Frage, 19. November 1990
         Krakau, Konzept für den Lehrauftrag an der Kunstakademie Krakau, 18. November 1990
1991 Krakau, Das Wirkliche, das Mögliche und die Vorstellungskraft,5. November 1991
1992 Koblenz, Guten Tag, bildende Kunstreflektionstheoretikereliten, 5. Februar 1992
         Koblenz, Erste Allgemeine Rede, 2. Mai 1992
         Koblenz, Ansätze und konkrete Überlegungen für ein innovatives Lehrangebot an Kunsthochschulen, 29. Oktober 1992 – 20. Februar 1983
1996 Koblenz, Zweites und letztes Manifest, 8. Januar 1996
         Koblenz, Zweite und letzte Rede, 9. Januar 1996
1999 Mainz, Die Brücke – Eine Skulptur von Ji?i Keuthen, 4. Oktober 1999
2003 Kolumnist bei der MAZ (Mitarbeiterzeitung der Psychatrium GRUPPE)
2004 Neustadt i H., Meine Arbeit ist Hochleistungssport, 16. Januar 2004
         Duisburg, Da zwischen – Katalogtext für Lothar Lubawski
         Neustadt i. H., Zeige Deine Wunde – Befreiende Kunst, Hans-Ralfs-Haus, 7. November 2004
2005 Heiligenhafen, Die Kunstklasse – Ein Erfahrungsbericht, 24. Juni 2005
2006 Neustadt i. H., Also – Die Kunstklasse Heiligenhafen, Hans-Ralf-Haus, 13. Januar 2006


Kataloge / Bücher
1984 Kleve, Städtisches Museum Haus Koekkoek
1987 Düsseldorf, Galerie Kleinsimlinghaus
         Bonn-Bad Godesberg, Haus am Redoutenpark
1988 Frankfurt a. M., Jürgen-Ponto-Stiftung
1992 Koblenz, Mittelrhein-Museum, (Arbeit und Brot)
         Koblenz, Mittelrhein-Museum (Gemälde, Schriftbilder und Objekte 1983 – 1992)
1994 Mainz, Landesmuseum
1995 Seligenstadt, Verein für Psychologie, (ein Textkatalog, ein Bildkatalog)
1997 Essen, Galerie Kosmos
2000 Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland-Sammlung van der Grinten – Joseph Beuys-Archiv des Landes Nordrhein-Westfalen
2007 Berlin, Kleisthaus, Get an Angel – Ein Engel für Dich, 68 pieces – one work, 68 Arbeiten – ein Werk (1998-2002)
2012 Schönstatt, Vallendar, Wenn ich es schaffe, mein letztes Hemd zu geben, habe ich es geschafft.
2013 Berlin, Kleisthaus, HUMANITAS - Kunst schläft nie
2014 Museum am Dom, Trier, "Der Mensch braucht Haltung – Positionen von Jiři Keuthen" 


Bibliographie
1984 de Werd, Guido: Jiri Keuthen – Gemälde, In: Jiři Juergen Keuthen, Kleve 1984 (Ausstellung: Städtisches Museum Haus Koekkoek, Kleve 1984).
1987 Diwo, Marion: Jiri Keuthens Bildgründe. In: Jiři Keuthen. Male und Schweige. Neuzeitliche Landschaften 1985-1987. Düsseldorf 1987
         (Ausstellung Galerie Ralph Kleinsimlinghaus, Düsseldorf 1987).
         Diwo, Marion: Bilderrätsel und Rätsel in Bildern. In Jiři Keuthen. Scharaden. Bonn 1987 (Ausstellung: Haus am Redoutenpark, Bonn, 1987).
         Ott, Gerhard, Heinrich: Ehrfurcht vor dem Leben, dem Kranken, Barmherzigkeit dem Sterbenden, Hoffnung den Toten.
         In: Jiři Keuthen. Scharaden. Bonn 1987 (Ausstellung; Haus am Redoutenpark, Bonn 1987).
1988 de Wird, Guido: Geist und Auftrag. Manuskript der Eröffnungsrede zu Geist und Auftrag, Oktober 1988. (Ausstellung: Jürgen-Ponto-Stiftung der
         Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main 1988).
         Ruhrberg, Karl: Kunst und Wirklichkeit. In: Aus Ateliers der Bundesrepublik Deutschland. (Ausstellung: International Art Gallery, Sofia 1988).
1992 Diwo, Marion: Kunst unter Anspruch. Grundsätzliches. In: Jiři Keuthen Gemälde, Schriftbilder, Objekte,
1983 – 1992. Hrsg. Vom Mittelrhein-Museum, Koblenz 1992.
         Raap, Jürgen: Notizen zum künstlerischen Konzept von Jiři Keuthen. In: JiřiKeuthen. Gemälde, Schriftbilder, Objekte, 1983-1992.
         Hrsg. Vom Mittelrhein-Museum, Koblenz 1992.
         Keuthen, Liselotte Auguste: Vita Teil 1. In: Jiři Keuthen. Gemälde, Schriftbilder, Objekte, 1983-1992. Hrsg. Vom Mittelrhein-Museum, Koblenz 1992.
         Weschenfelder, Klaus: Arbeit und Brot, Zu zwei Bildzyklen von Jiři Keuthen. In: Jiři Keuthen. Arbeit und Brot. Koblenz 1992
         (Ausstellung: Mittelrhein-Museum Koblenz 1992).
1994 Fiedler-Bender, Gisela: Von der Sprache der Kunst. In: Jiři Keuthen. Skulpturen, Sculptures 1992-1994.
         Gemälde, Paintings 1983, Der Wahrsager, mein Bruder und die Cultura. Mainz 1994. (Ausstellung: Landesmuseum Mainz 1994).
         Franken, Paul: Keuthen vor 10 Jahren – Keuthen heute, Manuskript der Eröffnungsrede zu Der Wahrsager, Mein Bruder und die Cultura, 2. Juli 1994
         (Ausstellung: Landesmuseum Mainz, 1994).
         Mittenzwei, Stefanie: Plastiken von Jiři Keuthen. Zur Typologie Mensch. In: Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte. 14 (1994).
         4. Mainz 1994.
1995 van der Grinten, Franz-Joseph: Über das Sammeln. In: Hin- und Hergerissen. Sammlung Franken. Darmstadt 1995
         (Ausstellung: Kunsthalle Darmstadt u. a. 1995).
         Marhenke, Dorit: Der Sammler, Nur von Gretchen würde er nicht lassen. In: Hin- und Hergerissen. Sammlung Franken. Darmstadt 1995
         (Ausstellung: Kunsthalle Darmstadt u. a. 1995).
         Enders, Roman Freymund: Zivilisationskrankheit – Wahr und Gut und Schön. Manuskript der Eröffnungsrede, Spiritus, Trebe, Terpentin, 20. Januar 1995
         (Ausstellung: Galerie Kosmos, Essen, 1995).
         Roers, Georg Maria: Texte über Jiři Keuthen. Verein für Psychologie im Alltag e. V. Seligenstadt 1995.
         (Ausstellung: Verein für Psychologie im Alltag e. V. Seligenstadt 1995).
1996 van der Grinten, Franz-Joseph: Er ist unwirsch. In: Jiři Keuthen. Arbeiten auf Papier 1992-1996. Hrsg. Von Momir Zivkovic, Belgrad 1996.
1997 van der Grinten, Franz-Joseph: Das Atelier: Manuskript der Eröffnungsrede zu Endlich zu Hause.
         Einweihung des Atelierneubaus in Macken/Mosel, 26. – 28. September 1997.
2000 Texte aus Jiři Keuthen: Forme, Male, Schweige, Werke aus 20 Jahren (1. Retrospektive), Stiftung Museum Schloss Moyland, Ausstellungshalle Vorburg,
         Sammlung van der Grinten – Joseph Beuys Archiv des Landes Nordrhein-Westfalen, 20. Mai – 30. Juli 2000.
         van der Grinten, Franz-Joseph: Jiři Keuthen, Maler.
         Müller, Helmut A.: Anstössig, quer zur zeitgenössischen Oberfläche und allein der Liebe verpflichtet.
         Radel, Jutta: Malen ist kämpfen.
         Blomberg, Flavia: Wir haben an Kunst und Kaffee hohe Ansprüche.
         Amos, Robert: (*1956 †2000), Das bin ich (C’est moi).
         Diekmann, Rudolf (*1949 †1991), Dein verlorenes Land.
2007 Texte aus: Get an Angel – Ein Engel für Dich, 68 pieces – one work, 68 Arbeiten – ein Werk (1998-2002), Berlin, Kleisthaus.
         Evers-Meyer, Karin, seit 2005 Beauftrage der Bundesregierung für die Belange Behinderter Menschen:
         Jiři Keuthen – geboren 8. Februar 1951 – zweimal getauft – Schutzengel –...
         Keuthen, Michael: Jiři
         Interview mit Björn Engholm am 24. Januar 2007 anlässlich der Ausstellung Get an Angel - Ein Engel für Dich,
         Kunst und Politik - Kunst und Kultur - Kunst und Psyche - Zu Jiři Keuthen - Zu Björn Engholm persönlich - Zum Abschluss.
         Keuthen, Liselotte: Mein lieber Sohn.

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland (199 Werke)
Düsseldorf, museum kunst palast
Frankfurt a. M., Kunstsammlung der Dresdner Bank AG (Commerzbank AG)
Kleve, Museum im Kurhaus
Koblenz, Kunstsammlung der Bundeswehr, Zentrum innere Führung
Koblenz, Mittelrhein-Museum
Mainz, Landesmuseum
Köln, Ludwig-Museum
Sofia, International Art Gallery
Trier, Bischöfliches Diözesanmuseum