no place to hide

Vernissage 05. September | 15. Lange Nacht der Museen Koblenz
Ausstellung bis 04. November 2015

Der Kölner Künstler und Grafiker Peter Hoffmann beschäftigt sich im Rahmen der Ausstellung »No Place to Hide« mit dem Thema Biometrie auf gesellschaftlicher und ästhetischer Ebene. Anhand von Zeichnungen, Skulpturen und typografischen Arbeiten erforscht er die Einflüsse, die diese Technologie und ihre Nutzung auf unsere Wahrnehmung haben.

peter hoffmann vernissage galerie krueger koblenz collage 


 

FREI

Corporate Art für das brandaktuelle erste Album von MY RoCK KiNG RiCo,
der ultimativen Deutsch-Rock-Band von Maria-Grünewald, Wittlich!

 

Hör ihre Songs und fühl Dich FREI!

 

MRKR FREI CD MontageKruger Corporate Art


 

 

 

 

SAMPELT

Patricia Hell 24. April bis 30. Juni 2015

Geräusche, Lärm, das Hupen der Autos, Geschwätzigkeiten.
Sich begegnen, sich nicht begegnen.
Menschen – einzeln oder in Gruppen. Menschen auf ihren Wegen.
Rast und Rastlosigkeit. Sich selbst verlieren und wiederfinden.
Urbane Geborgenheit.

 Shark IIPatricia Hell 2015

 

 

 

 Patricia Hellpassanten in ffm 2014           Patricia HellTrucker 2014           Patricia Hellwaschsalon 2013

SAMPELT – so betitelt Patricia Hell ihre neue Werkserie. SAMPELT entsteht aus den Notizen der Künstlerin, die sie seit mehreren Jahren zeichnet. SAMPELT sind zum Teil sehr großformatige Tuschezeichnungen in denen sie mit Linien und Flächen seismografisch in einem „akzentuierten Staccato“ den Rhythmus des lebendigen Großstadtbetriebs schreibt.


 

 

 

NEUER WEIN - NEUES DESIGN

 

Und wieder ist ein tolles Etikett für den Winzer Martin Gerlach entstanden.

Für sein Weingut Gerlachs Mühle | Kobern-Gondorf entwickeln wir in Kooperation mit der angesagten Wiener Künstlerin Nina Maron ein Contemporary-Art-Etikett für einen "geilen" neuen Chardonnay!
Unsere Ausstellung "FREE AS A BUMBLEBEE?" gibt dem neuen Wein den Namen und das Motiv aus der gleichnamigen Bilderserie der Künstlerin sein Gesicht.

 

 Free as a bumblebee Flaschen 1

 

 

FREE AS A BUMBLEBEE?

Nina Maron | 22. Januar - 25. März 2015 | more about the artist www.maron.cc

Nina-Maron Collage

Nina Maron gibt sich nicht mit schnellen Blicken und dekorativ auf die Leinwand geworfenen Eindrücken zufrieden, wenn sie sich mit einem Thema beschäftigt, dann tut sie das gründlich. Eine intensive Auseinandersetzung fordert sie auch von den RezipientInnen ihrer Bilder, die tatsächlich über bloßes Betrachten hinausgehen müssen, denn ohne das Konzept, die Geschichte geht es bei Maron nun mal nicht. Es gibt auch keine Chance auszuweichen, den Blick vielleicht auf ein Bild zu heften, das dem/r jeweiligen vielleicht grade besser in den persönlichen Kram passt. Stattdessen können die AusstellungsbesucherInnen ob der Serialität des Gezeigten gar nicht anders, als sich mit dem betreffenden Thema auseinanderzusetzen.
Maron verweist auf die Diskrepanz von geniekultigem Elitarismus und serieller Produktion und macht im selben Pinselstrich deutlich, dass diese die Individualität keineswegs ausschließt, sondern signalisiert vielmehr die Sichtbarmachung der dahinterstehenden Entwicklung inklusive ihrer gesellschaftspolitischen, kunstbetrieblichen und sozialen Faktoren. Dabei verweist sie ironisch auf medienbildliche Einflussnahme, erhebt diese ganz pop-artig ins Künstlerische und legt doch und gerade dadurch den dahinterstehenden Prozess offen. Nina Maron verwehrt sich gegen jede Form von Eindimensionalität und Bruchlosigkeiten, mit beinah soziologischer Akribie decouvriert sie gesellschaftliche Prozesse der Entstehung, Verfestigung und Fortschreibung (bewusst wie unbewusst), sowie das gegenseitige Einander Bedingen von Zuschreibungen, Klischees, Vorurteilen oder Tabus – und verweist weiter auf die ihnen zugrunde liegenden Strukturen, Systematiken.